Aufgrund des Brandanschlages auf das M99, den mittlerweile 6. Durchsuchungen Linker Buchläden in diesem Jahr und des Rassistischen Mordes in Leipzig vom 24.10. fand am 2.11. eine kurzfristig mobilisierte Demonstration unter dem Motto: „Gegen Naziterror und Repression – linke Politik verteidigen!“ in Berlin-Kreuzberg mit ca. 1500 Teilnehmern statt.
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Am 07.10.2010 vollstreckte ein Gerichtsvollzieher des Amtsgerichtes Lichtenberg einen Titel des Hausbesitzers Gijora Padovicz für eine Wohnung im ersten Stock der Scharnweberstraße 29 in Berlin-Friedrichshain.
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Am Samstag den 19.06.2010 versammelten sich bis zu 500 Menschen um sich einem Aufmarsch von ca. 100 Neonazis in den Weg zu stellen.
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Für heute den 12. Juni 2010 war der 3. Aufmarsch der Neonazi-Kameradschaft Märkisch-Oder Barnim in folge geplant. Dieser war der erste in ihrer Aufmarschreihe der auch stattfand, der erste in Bernau wurde blockiert und der zweite in Eberswalde wurde sehr kurzfristig abgesagt.
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In Eberswalde sollte heute am 05.06.2010 der 2. Aufmarsch von insgesamt 6 der Kameradschaft Märkisch Oder Barnim (KMOB) stattfinden. Jedoch wurde dieser kurzfristig wieder abgesagt, da laut eigener Aussage „ … an jenem schönen Tage auch das Stadtfest in Eberswalde stattfand, entschlossen wir uns kurzerhand die braven Bürger der Kreisstadt Eberswalde in Frieden feiern zu lassen und dem Aufruf der Hildesheimer Kameraden, sie bei ihrer Demonstration zu unterstützen, folge zu leisten. “
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Am 29.05.2010 sollte im Brandenburgischen Bernau der erste von insgesamt 7 Aufmärschen der neonazistischen „Kameradschaft Märkisch-Oder-Barnim“(KMOB) stattfinden. 93 Neonazis aus Berlin und Brandenburg versammelten sich ab 10:15 Uhr am Busbahnhof hinter dem S- und Regiobahnhof.
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Am Sonntag den 23. Mai 2010 fand in Buch im Berliner Nordosten zum wiederholten mal eine Gedenkdemonstration für den von Neonazis vor 10 Jahren ermordeten arbeitslosen Dieter Eich statt. Am darauf folgendem Dienstag dem 25.05.2010 gedachten 25 Menschen bei einer Kranzniederlegung mit einem Redebeitrag und einer Schweigeminute an Dieter Eich und die vielen anderen betroffenen von Neonazigewalt.
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Beitrag von Harald Hakenstein und Emil Jacobs
Am 20.03.2010 demonstrierten ca. 250 Menschen gegen Rassismus durch Oranienburg. Anlass war der „Internationale Tag gegen Rassismus“.
Aufgerufen hat das „Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt Oranienburg“ außerdem hat die „Antifagruppe Oranienburg (AGO)“ zu einem eigenen Block mobilisiert. Startpunkt der Demonstration war die Gedenkstätte Sachsenhausen. Weiter ging es zum Bahnhof, wo es eine kurze Zwischenkundgebung gab, und am Schloss vorbei zu der Gedenktafel für die Opfer des Konzentrationslager Oranienburg.
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Am 27.01.2010 versammelten sich ca. 150 Bürgerinnen und Bürger, Antifaschistinnen und Antifaschisten auf dem Zossener Marktplatz um am Internationalen Holocaustgedenktag, dem Jahrestag der Befreiung von Auschwitz den Opfern der Nationalsozialisten zu gedenken.
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Die Berliner Staatsanwaltschaft hat angekündigt gegen den Freispruch der angeblichen “Hassbrennerin” Alexandra R. Beschwerde einzulegen. Ob es nun zu einer Berufungs-oder Revisionsverhandlung kommen wird ist noch vollkommen unklar. Staatsanwältin Angelika Hoffmann baut offenbar darauf einen voreingenommen Richter am Landgericht zu bekommen um ihre vollkommen überzogene Forderung von 3 Jahren Haft für Alexandra R. doch noch zu bekommen. (mehr…)
Am Morgen des 5. November klingelt die Polizei um 6 uhr früh bei einem der mutmaßlichen Anführer der Kameradschaft, Uwe Dreisch, in Mariendorf. Mit im Gepäck: eine Verbotsverfügung von Innnensenator Ehrhart Körting gegen den Frontbann 24.
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Am Wochenende des 4. und 5. September 2009 demonstrierten mehrere tausend Menschen gegen den so genannten „Nationalen Antikriegstag“, den der langjährige Neonaziaktivist Christian Worch für den 5.9.2009 angemeldet hat.
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Am Abend des 22.08.2009 verursachte die schlampige Ermittlungsarbeit von Streifenpolizisten einen Großeinsatz der Berliner Polizei, in dessen Folge ein Hund von einem zivilen Polizeifahrzeug angefahren und schwer verletzt wurde.
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Am Morgen des 13. August 2009 durchsuchten 60 Polizisten 12 Wohnungen von Mitgliedern der Neonazigruppe Frontbann 24. Ihnen wird vorgeworfen mehrfach gegen das Versammlungsgesetz verstoßen zu haben.
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Am späten Abend des 14.07. versammelten sich ca. 250 Leute in Friedrichshain um mit einer kraftvollen spontanen Demonstration auf den brutalen Neonaziübergriff vom Sonntagmorgen zu reagieren. Nach einem militanten Angriff auf die Discothek „Jeton“, in der die Angreifer in der Nacht zu Sonntag vor der Tat feierten, löste sich die Menschenmenge wieder auf. Das „Jeton“ ist schon in der Vergangenheit oft von Neonazis und Hooligans als Ausgangs- und Rückzugsort für Übergriffe genutzt worden.
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